Projektvorstellung Kaiserpark

Wohnen im Zentrum von Lustenau
Kaiserpark

Exzellenz und Wohnkomfort in Österreichs größter Marktgemeinde

Dornbirn, 24. Mai 2016: Im Kaiserpark, dem ehemaligen Maschinenbau-Hämmerle-Areal in Lustenau, errichtet das Dornbirner Wohnbauunternehmen ZIMA ein attraktives Zentrumsquartier im Herzen der größten Marktgemeinde Österreichs. Das Projekt wurde in einem geladenen Architekturwettbewerb ausgeschrieben, als Sieger gingen das Architekturbüro QUERFORMAT mit Architekt DI (FH) Gerald Amann hervor. Im Rahmen einer Projektpräsentation am 24.5.2015 wurde das Projekt in Lustenau präsentiert.

Wichtige Bebauung am Tor zum Zentrum von Lustenau

Die neu entstehende Wohnanlage liegt an der Schnittstelle zwischen Ortszentrum und angrenzendem Umfeld. Auf dem 3.700 Quadratmeter großen Areal der ehemaligen Firma Hämmerle-Maschinenbau errichtet ZIMA Wohnbau bis 2017 ein straßenseitig gelegenes Gebäude mit Büro-, Gewerbe und Ordinationsflächen sowie zwei zurück versetzte Wohngebäude. Das seit Jahren brachliegende Areal ist Teil der Überlegungen im Masterplan Lustenau und stellt den ersten Schritt in der Umsetzung einer gesamthaften Zentrumsentwicklung dar. Der in intensivem Dialog mit Experten und der Lustenauer Bevölkerung entwickelte Masterplan sieht unter anderem ein zentrales Thema in der Schaffung von attraktivem Wohnraum im Ortszentrum als eine der wesentlichen Eckpfeiler. „Neben der Schaffung von gestalterischen und verbindenden Freiräumen sowie der Optimierung von Mobilitätskonzepten steht auch Wohnraumschaffung im Ortszentrum im Blickpunkt der Überlegungen“, so Bürgermeister Kurt Fischer.

Verbindung zwischen Rathaus und Volksschule

Eingebettet wird das Ensemble, das sich harmonisch in die vorhandenen Strukturen einfügt, in eine ansprechende Freiraumgestaltung. Die starke Einfamilien- und Reihenhausbebauung südlich des Baugrundes erfordert der besonderen Lage gerecht zu werden. Die lockere Struktur im Süden wird aufgenommen, aber mit einer deutlich höheren Dichte – der Zentrumsnähe entsprechend – umgesetzt. Vorhandene Strukturen werden geschickt miteinander verwoben, neu entstehende Außenräume folgen einer logischen Abstufung von öffentlich bis privat und auch eine Verbindungsachse der Turnhalle mit der Kaiser-Franz-Josef-Straße ist vorgesehen. Zwischen den jeweiligen Objekten, dem Rathausgarten und dem Volksschulvorplatz soll es – wie auch im Masterplan Lustenau bereits empfohlen – durchgängige Wege geben.

Architekt DI (FH) Gerald Amann vom Querformat ZT GmbH, Dornbirn zu seinem Siegerprojekt: „Die horizontale Schichtung der Baukörper ist durch die Materialisierung ablesbar. Die Balkone unterstreichen in ihrem Wechselspiel unterschiedlicher Ausladungen das spannende Fassadenmuster. Durch Dachverglasungen wird großzügig Tageslicht in die Innenräume geleitet und erschließt luftig-ansprechende Kommunikationsbereiche für die Bewohner. Alle Gebäude sind an die Tiefgarage angebunden sowie auch die untergeschossig gelegenen Kellerräume, Wasch- und Fahrradräume und der Technikbereich.“

 Baustein der Zentrumsentwicklung

Die Bebauung des Kaiserparks durch die ZIMA Wohnbau bildet durch seine Positionierung einen zentralen Punkt zur Verwirklichung der Vision für Zentrumsentwicklung und wird zum Teil der geplanten „Perlenschnur“ zwischen Bahnhof und altem Rhein. Langfristig ist auch eine Bebauung auf dem westlichen Teil der Straße angestrebt. Die dadurch entstehende Torsituation für das Zentrum findet ihren Gegenpol im Norden mit dem Rheincenter. „Wir freuen uns hier einen ersten Meilenstein für die Ortskernentwicklung Lustenau im Bereich von hochwertigem Wohnbau zu setzten“, so Alexander Nußbaumer, CEO und Inhaber der ZIMA Unternehmensgruppe, „unserem Wohnbauteam der ZIMA Vorarlberg ist es gelungen hier einen entsprechenden Akzent zu setzen.

Daten
Kaiserpark

  • Bauträger: ZIMA Wohn Baugesellschaft mbH, Dornbirn
  • Planung: QUERFORMAT ZT GmbH, Dornbirn
  • Standort: Lustenau, Zentrum
  • Nutzung: Wohnen sowie Büro-, Gewerbe- und Ordinationsflächen
  • Großzügige Außenraumgestaltung mit ausreichend Spielflächen
  • Gesamtfläche Grundstück: 3.672 m²
  • Fläche Wohnraum: ca. 2.700 m² / 38 Wohnungen
  • Fläche Gewerbe: ca. 450 m²
  • Energiequelle: Pellets
  • Baustart: voraussichtlich Sommer/Herbst 2016
  • Fertigstellung: voraussichtlich Ende 2017
  • Projektvolumen: rund 10 Millionen Euro
  • Verkauf: ZIMA Wohnbau, Herr Christian Schenk, 05572 3838-0, christian.schenk@zima.at

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