ZIMA Unternehmensanleihe

ZIMA platziert
zweite Unternehmensanleihe

Der Alpenraum als Expansionsmarkt.

Aufgrund der starken Überzeichnung wurde das Emissionsvolumen innerhalb der Vermarktungsphase von EUR 10 Mio. auf EUR 15 Mio. erhöht. Die Mittel der Unternehmensanleihe werden für die Akquisition und Realisierung neuer Projekte herangezogen und dienen somit der weiteren Expansion im deutschsprachigen Alpenraum.

Dornbirn, 29.11.2016. Die Zeichnungsfrist der Unternehmensanleihe mit einem Volumen von EUR 15 Mio, einem Kupon von 4,25 % und einer Laufzeit von fünf Jahren endete am 17.11.2016. Innerhalb eines Vermarktungszeitraumes von weniger als vier Wochen konnte die Anleihe erfolgreich am Markt platziert werden und war deutlich überzeichnet.

Alternative Finanzierungsform
Bereits Ende 2014 hat die ZIMA Gruppe eine Unternehmensanleihe in Höhe von EUR 10 Mio. emittiert und so den Eintritt in den Kapitalmarkt erfolgreich gemeistert. Auch zukünftig soll diese alternative Form der Finanzierung aktiv genutzt werden, weswegen die Begebung der zweiten Unternehmensanleihe die logische Konsequenz war.

Hohe Nachfrage
Aufgrund der klaren Überzeichnung wurde das ursprünglich auf EUR 10 Mio. angesetzte Emissionsvolumen innerhalb der Vermarktungsphase auf EUR 15 Mio. erhöht. „Das große Interesse der Anleger zeigt uns, dass der Markt die Attraktivität des Unternehmens und die zu erwartende Geschäftsentwicklung positiv wertet. Die insgesamt deutliche Überzeichnung des Anleihevolumens bestärkt und motiviert uns in der Umsetzung unserer strategischen Unternehmensziele.“, zeigt sich Mag. Alexander Nußbaumer, CEO und Inhaber der ZIMA Unternehmensgruppe, über das positive Resultat erfreut.

Regionale Kooperation
Als Lead Manager und Zahlstelle fungierte die Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank Aktiengesellschaft, als Co-Lead-Manager konnte die Raiffeisenlandesbank Vorarlberg gewonnen werden. “Nach einer erfolgreichen Debütemission im Jahr 2014 wurde auch die zweite Unternehmensanleihe der ZIMA erfolgreich platziert und vom Markt sehr gut aufgenommen. Kapitalmarktfinanzierungen eignen sich insbesondere für eine Verbreiterung der Investorenbasis und runden den Finanzierungsmix von Unternehmen ab.”, so Dr. Michael Grahammer, Vorstandsvorsitzender der Hypo Vorarlberg. „Umso mehr freut es mich, dass wir für die ZIMA eine weitere Transaktion begleiten konnten, wodurch sich das Unternehmen Kapital für die Realisierung weiterer Immobilienprojekte sicherte.“ Auch der Co- Lead-Manager zieht ein positives Resumée: „Das Angebot wurde von unseren Investoren sehr wohlwollend angenommen“, erläutert KommRat Betriebsökonom Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der RLB Vorarlberg. Auch er ist überzeugt, dass diese Finanzierungsform in Zukunft regional eine größere Rolle spielen kann.

Der Alpenraum als Expansionsmarkt
Die ZIMA Unternehmensgruppe feiert im laufenden Jahr das 45-jährige Bestehen des Unternehmens und hat sich in Westösterreich und Norditalien seit Jahrzehnten etabliert. Zudem ist in den letzten Jahren der Markteintritt in Süddeutschland und der Ostschweiz erfolgreich geglückt. „Wir sehen nach wie vor ein zukunftsorientiertes Wachstumspotential in der Schweiz sowie in Deutschland. Zudem haben wir im Jahr 2016 den Einstieg in den Wiener Markt geschafft und sind voller Energie daran, auch in der Bundeshauptstadt besonderen Wohnraum zu schaffen. Um auch für große Projekte in den angesprochenen Märkten bestens aufgestellt zu sein, stellt die alternative Kapitalbeschaffung in Form einer Unternehmensanleihe eine zusätzliche Finanzierungsquelle in Ergänzung zur bestehen Eigenund Fremdkapitalfinanzierung dar“, argumentiert Manfred Bauer, Finanzvorstand der ZIMA Unternehmensgruppe die Emission der Unternehmensanleihe. „Die zusätzlich lukrierten Mittel der Unternehmensanleihe sollen die Handlungsfähigkeit und unternehmerische Flexibilität nachhaltig sichern und werden ausschließlich für die Akquisition und Realisierung neuer Projekte und der damit verbundenen weiteren Expansion im deutschsprachigen Alpenraum herangezogen“, so Bauer weiter.

Projektpipeline schafft solide Basis für die Zukunft
„Viel Energie legen wir in den Bereich Akquise von zukünftigen Immobilienprojekten. Mit unserer aktuellen Projektpipeline sind wir knapp an der Schwelle zur Milliardengrenze angelangt“, kommentiert Nußbaumer. „Dies schafft eine solide Basis für die Zukunft und weiteres Wachstum.“ Insgesamt hat die Unternehmensgruppe über 2.400 Wohneinheiten in Bau bzw. in Vorbereitung. Gemeinsam mit den geplanten Gewerbeprojekten ergibt das ein Gesamtprojektvolumen in der Höhe von EUR 992 Mio.

Wohnen in Ballungszentren und Ortskernen gefragt
Die Nachfrage nach hochwertigen Wohnimmobilien schätzt ZIMA nach wie vor als stabil ein. Besondere Lagen, fußläufige Infrastruktur, Bildungsangebote im unmittelbaren Umfeld und ein funktionierender Wirtschaftsraum sind ausschlaggebend für Wohnungskäufer. Der Trend geht verstärkt zurück in die Stadt- bzw. Dorfkerne: Wohnen im Zentrum ist eine anhaltende Tendenz und zugleich auch Herausforderung, Projekte mit entsprechender Qualität, Lage und Funktion zu entwickeln. „Unsere derzeitige Auslastung und Projektpipeline ist in Bezug auf die aktuelle Grundstückspreisentwicklung beruhigend, wobei wir laufend auf der Suche nach neuen Projekten sind. Die Immobilienentwicklung ist unsere Leidenschaft“, so Nußbaumer. „Das laufende Jahr 2016 entwickelt sich in unseren Märkten ungebrochen gut. Insgesamt ist der aktuelle Stand an Wohnungsverkäufen sehr zufriedenstellend. Es zeigt sich immer mehr, dass unsere Strategie, Standorte im gesamten deutschsprachigen Alpenraum aufzubauen, die richtige ist. Wir rechnen insgesamt mit einem sehr positiven Geschäftsverlauf 2016“, kommentiert Nußbaumer die aktuelle Geschäftsentwicklung optimistisch.

ZIMA expandiert weiter
Im laufenden Jahr hat ZIMA seine Aktivitäten auch auf Wien ausweitet. „Für uns stellt die Bundeshauptstadt und Umgebung einen attraktiven Wachstumsmarkt dar“, so Alexander Nußbaumerüber die Expansionspläne der ZIMA. „Wohnen im Zentrum ist eine anhaltende Tendenz. Weltweit geht der Trend sogar vermehrt dahin, dass Menschen wieder in Großstädte ziehen.“ Allen voran die jüngere Generation. Die „Generation Entertainment“ will Spaß, Unterhaltung, Ausgehen. Aber auch Ausbildungsmöglichkeiten, Universitäten, Jobs und berufliche Perspektiven sind immer wichtiger.Wien ist eine der lebenswertesten Städte der Welt und verfügt im Vergleich zu anderen Großstädten noch über ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Dort orten wir vermehrten Zuzug“, erläutert Nußbaumer diesen Schritt. Somit bleibt die Unternehmensgruppe auch in ihrem 45. Jahr in der geografischen Ausdehnung ihrem Kernmarkt, dem deutschsprachigen Alpenraum, treu. Denn neben dem Stammsitz in Dornbirn und der neuen Dependance in Wien befinden sich weitere Niederlassungen in Innsbruck, Bozen, München und St. Gallen. „Wir nennen es gerne unser „Wohnzimmer Alpenraum“. Genau hier wollen wir Projekte mit entsprechender Qualität, Lage und Funktion entwickeln.“ Dass dies bisher bereits erfolgreich gelungen ist, zeigt die jüngste Auszeichnung: Stellvertretend für sein Team konnte Alexander Nußbaumer im September den Immobilienaward Cäsar in der Kategorie „Bauträger des Jahres“ entgegennehmen. Große Ehre und Ansporn zugleich, auch in Zukunft ein „Zuhause für Menschen zu schaffen“.

Kennzahlen 2015
Jahresgesamtleistung: EUR 174 Mio.
Entwicklung 2011-2015: +23 % pro Jahr im Durchschnitt
Mitarbeiter: 176 total davon 128 in Vorarlberg; 9 Lehrlinge, Frauenanteil 25 %
Projektpipeline: 2.400 Wohneinheiten
EUR 992 Mio. gesamt (incl. Gewerbe)
Standorte: Dornbirn, Röthis, Lauterach, Innsbruck, St. Gallen, Bozen, München, Wien

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Markus Hämmerle

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